Wir ziehen ab dem Schuljahr 2029/30 um!

Neue Wege für die Bildung im Pongau. Ab dem Schuljahr 2029/30 zieht das Elisabethinum nach Bischofshofen und bildet zusammen mit dem Missionsprivatgymnasium St. Rupert einen neuen gemeinsamen Bildungsstandort.

Wenn zwei Schulen zusammenwachsen, entsteht ein Lernort, der Vielfalt, Erfahrung und Talente vereint – zum Vorteil unserer Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte,“ erklärt Christina Röck, Direktorin des Elisabethinums mit Blick auf das gemeinsame Zukunftsmodell. „Gemeinsam können wir nicht nur voneinander lernen, sondern auch Ressourcen sinnvoll bündeln und unseren Standort in Bischofshofen nachhaltig in der Salzburger Bildungslandschaft erfolgreich etablieren“, bekräftigt Franz Saller, Direktor des Missionsprivatgymnasiums St. Rupert.

Frau Dir. Christina Röck (HLW/FW und FSB-P Elisabethinum) und Herr Dir. Franz Saller (Missionsprivatgymnasium St. Rupert) freuen sich auf die künftige Partnerschaft, die neuen Möglichkeiten der Vernetzung und die Nutzung von Synergien im Dienste der Jugend.

Unsere Schuladresse ab Herbst 2029 lautet:

Kreuzberg 1
5500 Bischofshofen

 

„Vergessen war gestern“ – Gedächtniskünstler Manuel Rothwald mit öffentlichem Vortrag in St. Johann

Am Montag, den 16. Februar 2026, stand die HLW/FW Elisabethinum in St. Johann im Pongau ganz im Zeichen des gehirngerechten Lernens: Gedächtnistrainer Manuel Rothwald begeisterte Schüler:innen, Pädagog:innen sowie Eltern und Interessierte mit seinem Programm „Vergessen war gestern“.

Bereits am Vormittag nahmen die Schüler:innen an abwechslungsreichen Workshops teil, in denen sie mit vielen praktischen Übungen und humorvollen Beispielen erleben konnten, wie man sich Vokabeln, Zahlen und Lerninhalte leichter und langfristig merken kann. Die Schüler:innen waren von der etwas anderen Art des Lernens begeistert und beschrieben die Workshops als spannend, motivierend und äußerst hilfreich für ihren Schulalltag.

Am Nachmittag folgte ein eigener Input für die Pädagog:innen des Elisabethinums. Manuel Rothwald stellte dabei Methoden vor, wie Gedächtnis- und Lerntechniken sinnvoll in den Unterricht integriert werden können, um Inhalte nachhaltiger zu verankern und Schüler:innen besser beim Lernen zu unterstützen. Die Lehrkräfte erhielten zahlreiche Impulse, wie sie mit einfachen, aber wirkungsvollen Strategien Aufmerksamkeit und Merkfähigkeit im Unterricht steigern können.

Der öffentliche Abendvortrag für Eltern und weitere Interessierte bildete den Abschluss des Tages. Der Vortrag war sehr gut besucht und stieß auf großes Interesse. In kurzweiliger Form zeigte Rothwald, wie Eltern ihre Kinder beim Lernen zuhause unterstützen, Lernmotivation fördern und Prüfungsängste abbauen können. Viele Besucher:innen nahmen konkrete, leicht umsetzbare Ideen mit, die den Lernalltag in der Familie erleichtern.

„Manuel Rothwald hat uns einen unvergesslichen Tag beschert – seine Techniken sind nicht nur effektiv, sondern auch unglaublich motivierend für unsere gesamte Schulgemeinschaft“, freut sich Schulleiterin Mag. Christina Röck. „Die Begeisterung bei Schüler:innen, Lehrkräften und Eltern war riesig – das war Lernen auf höchstem Niveau!“

Mit den genialen Workshops am Vormittag, dem fachlichen Austausch am Nachmittag und der hervorragend besuchten Abendveranstaltung wurde „Vergessen war gestern“ am Elisabethinum zu einem vollen Erfolg – und machte deutlich, wie viel Freude Lernen machen kann, wenn man weiß, wie das eigene Gedächtnis am besten arbeitet.

Eine besondere Premiere: „Green Day“ am Elisabethinum

Zum ersten Mal fand am 5. Februar 2026 ein „Green Day“ an der Schule statt.  Dabei ging es unter anderem um eine praktikable Umsetzung der UN-Nachhaltigkeitsziele, der sogenannten „global goals“, die auch im vertiefenden Ausbildungszweig „Green Logistics“ sowie bei den mehrmals im Schuljahr stattfindenden „Frei-Days“ regelmäßig behandelt werden.

Das Elisabethinum konnte hochkarätige und höchst interessante Kooperationspartner:innen für den Projekttag gewinnen.

Nach der Begrüßung durch Frau Direktorin Röck und Frau Schönegger von der Abteilung Umwelt der E5 Gemeinde St. Johann begann dieser spannende Vormittag mit einem mitreißenden Impulsvortrag von Frau Fanninger vom Verein „Land schafft Leben“.

Anschließend konnten die Schüler:innen aus zwölf verschiedenen Workshops wählen. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte die Gelegenheit, an zwei Arbeitsgruppen teilzunehmen. Dabei wurden Themen wie Klima, Ernährung, Kleidung, Bauen, Energieversorgung und Verkehr der Zukunft diskutiert und bearbeitet.

Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltverträglichkeit bildeten dabei die Basis.

Veranstaltet wurden die Workshops von der FH Steyr, der Plattform „Footprint“, dem Haus der Natur, der Modeschule Hallein, der Salzburg AG, den Salzburger Seminarbäuerinnen, der Thoma Holz GmbH, dem Klimabündnis Österreich und von dem Verein „Land schafft Leben“.

Von dieser zukunftsweisenden Veranstaltung konnten Schüler:innen sowie Lehrende nicht nur viel mitnehmen, sondern alle hatten auch jede Menge Spaß dabei. Auf jeden Fall hat der „Green Day“ einen Beitrag zu einem bewussteren Umgang mit unserem Leben und unseren Ressourcen geleistet.

Link zum im Rahmen des „Green Day“ von der Salzburg AG produzierten Video: https://youtu.be/PEvCg-fedPk

 

12 neue diplomierte Käsekennerinnen am Elisabethinum

Am Elisabethinum wurde kürzlich ein besonderer Meilenstein gefeiert: Zwölf engagierte Teilnehmerinnen haben erfolgreich die Ausbildung zu KäsekennerInnen abgeschlossen – und das mit hervorragenden Erfolgen.

Im Rahmen einer intensiven Ausbildungszeit setzten sich die angehenden KäsekennerInnen umfassend mit der Welt des Käses auseinander. Neben fundiertem Fachwissen über Herstellung, Reifung und Sortenvielfalt standen auch Sensorikschulungen, professionelle Präsentationstechniken sowie die perfekte Kombination von Käse mit Brot, Wein und anderen Begleitern auf dem Lehrplan. Dabei wurde nicht nur verkostet, sondern auch analysiert, diskutiert und mit großer Leidenschaft gelernt.

Die abschließende Prüfung verlangte den Kandidatinnen noch einmal ihr ganzes Können ab. In Theorie- und Praxisteilen bewiesen sie ihr Wissen über nationale Käsespezialitäten, stellten ihr sensorisches Feingefühl unter Beweis und präsentierten Käsewägen auf höchstem Niveau. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Alle zwölf Prüflinge bestanden die Prüfung mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg.

Die Schulgemeinschaft des Elisabethinums zeigt sich stolz über die beeindruckenden Leistungen. „Die Ergebnisse spiegeln das große Engagement und die Begeisterung unserer Teilnehmerinnen wider“, betonte die Ausbildungsleiterin Carina Gimpl im Rahmen der feierlichen Zertifikatsverleihung.

Mit dem neu erworbenen Zertifikat dürfen sich die Absolventinnen nun offiziell „Diplomierte KäsekennerIn“ nennen. Sie sind bestens darauf vorbereitet, ihr Wissen in Gastronomie, Handel oder Direktvermarktung einzubringen und Kundinnen und Kunden kompetent zu beraten.

Das Elisabethinum gratuliert herzlich zu diesem großartigen Erfolg und wünscht den frischgebackenen KäsekennerInnen viel Freude und Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen Weg. 

 

 

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